Rumänien 2017, Teil 1

Diesmal anders, als die Jahre davor. Zum ersten Mal fliegen wir über Timisoaora (Temeschburg) im Banat. In zwei Stunden kommt unser Bus nach Oradea, dort holt uns Marius und Anna am Bahnhof ab.

Hans, der in Sigisoara (Schäßburg) lebt, ruft uns an, dass er schon in Farcasa (rumänisches Moldawien), an unserem eigentlichen Zielort angekommen ist – leider einen Tag zu früh. Er nutzt die Gelegenheit und vermittelt uns mit Sami, einem Geschäftsmann, der in Oradea wohnt. Zusammen mit Marius besuchen wir ihn – er kann uns nur eine Riesenmelone anbieten – wir sprechen über seine Vision und seine kleine Hausgemeinde. Er ladet uns für nächstes Jahr ein. Dann fahren in die Wohnung von Marius Sohn, wo unser Nachtquartier ist und es nochmal was zu Essen gibt.

Am nächsten Morgen um 9 Uhr geht es weiter nach Farcasa – 411 km – bei 35 Grad Aussentemperatur, ohne Klimaanlage.  Wir brauchen dafür 11 Stunden weil wir jede Menge Stops machen, Vater, Mutter,  dieses Geschäft, jenes Geschäft und zuletzt Verwandte von Marius 60 km hinter Oradea. Ziemlich erledigt kommen wir an unserem schönen Ziel an.

 

 

~ von risced - 06/08/2017.

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