Rumänientour 2015,5

15.8.15 Fahrt nach Putna, Suceavita
Es war ein ereignisreicher Tag heute. Als wir am Donnerstag mit dem Bus auf dem Weg nach Vatra Dorna waren, suchte ein Rumäne in schwerverständlichem Deutsch das Gespräch mit uns. Am Ende lud er uns zu sich in das Bukowiner Oberland ein und wir tauschten Adressen und Telefonnummern aus. Wir nahmen seine Einladung an und trafen uns mit ihm in Gura Humorului, wo er uns um 11.30 Uhr abholte – mit einem Taxi – welches unser Gefährt für den ganen Tag werde sollte.

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Zuerst fuhren wir zu einem Salzbergwerk und genossen in der Tiefe erstmal die Kühle, denn der Tag war wieder sehr heiß. Wieder oben angekommen lud uns unser Freund zum Mittag- essen auf dem Fetplatz neben der Mine ein.

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Danach ging es weiter zu seiner Schwester, in ein schönes Haus, wo wir mit Getränke und Kuchen bedient wurden. Wir nutzten die Gelegenheit für das Ehepaar zu beten und das ganze Haus zu segnen. Wir hatten den Eindruck, dass die Frau wirklich eine Person des Friedens ist, denn sie war sehr offen und redete gute Dinge.

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Dann ging es weiter zu Elias Freund, dem ehemaligen Bürgermeister des Ortes. Er und seine Frau hatten alles schön für uns vorbereitet – ein nächster Imbiss mit Unterhaltung über Politk, Landwirtschaft und Glauben an Gott. Am Grab des Urgroßvaters beteten wir um Gottes Segen für die Familie und für Rumänien.

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Dann konentrierten wir uns endlich auf unser eigentliches Ziel, das Kloster Putna, mit dem Grab des Stefan cel Mare, den Begründer Moldawiens. Um 17 Uhr angekommen fanden wir das Kloster gar nicht so interessant – ich hatte es von einem Prospekt anders in Erinnerung, aber das war Sucevita, ein paar Kiometer weiter. Wir beschl.ossen kurzerhand, dort auch noch hinzufahren. Und, was soll ich sagen, es war eine sehr gute Entscheidung, denn es war viel schöner, mit einer ausgesprochen friedvollen Atmosphäre.

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Am Schluss wollte Elia uns unbedingt noch zum Essen einladen. Das haben wir angenommen und haben uns dann erst um 21 Uhr auf den Hemweg gemacht – der Taxifahrer brachte uns nach Vatra Dorna zurück, wo wir ganz müde um 23.30 Uhr angekommen waren.

~ von risced - 16/08/2015.

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