600er Todestag von Jan Hus, 6.7.2015

Am 6.7. um 11 Uhr treffen wir uns in einem großen Gruppenraum des Hauskirchen Netzwerk Konstanz zum BarCamp Reformation. Wir sind 18 Personen, aus Moldawien, England, Schweiz und Deutschland. Marius bemerkt, dass es alles Personen aus der „Blauen Banane“ sind (außer die zwei aus Moldawien).

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Von 11 bis 17 Uhr sind wir zusammen, ohne ein festgelegtes Programm. Ausgerichtet auf Gott, um Inspirationen und Anregungen für die neue Reformation zu bekommen. Im ersten Teil loben und preisen wir den Herrn. Danach kommt eine Zeit der Einkehr und teilweise Buße, wo wir aufgefordert werden, alle eigenen Ambitionen und unseren Dienst vor dem König Jesu niederzulegen. Im zweiten Teil geht es darum, dass wir von Gott herausgefordert werden, bereit zu sein, unser eigenes Leben Gott ganz zur Verfügung zu stellen, um, wenn nötig, auch wie Jan Hus als Märtyrer zu sterben. Wir werden uns der großen Wolke von Zeugen bewußt, die in den Jahrhunderten als Märtyrer starben.

100_0367Im dritten Teil, nach der Mittagspause heißt es zunächst, dass wir vorbereitet sein müssen. Übereinstimmend gibt es mehrere Prophetien unter uns, aber auch von außerhalb, die besagen, dass eine sehr große Schmutzwelle über Europa kommen wird, die mit Griechenland (dem griechischen Geist) zusammenhängt. Gott ist jetzt dabei die kommenden, d.h. die jetzigen drei Generationen für diese Zeit vorzubereiten – sie sollen zusammenwirken, gegen den Schmutz. Die Älteren als Väter und Mütter für die Jüngeren. Die Frage geht an uns, ob wir bereit sind, unser Leben als Saat zu geben – die Älteren für die Jüngeren und alle zusammen für das Königreich Gottes in dieser Zeit. Dann bringt Rilona ein Poetry Slam der thematisch passt und zwei andere Personen erzählen, welche Dinge sie zur Zeit in Vorbereitung haben, bzw. was sich schon getan hat. Damit schließen wir das BarCamp um 17 Uhr ab. Noch zwei Stunden bleiben bis zur Abendveranstaltung des Hauskirchen Netzwerkes in der großen Halle 02.

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Die Veranstaltung beginnt mit drei Zeugnissen, was sich während der Gedenktage von Jan Hus ereignet hat. Dann predigt Johannes Wöhr – thematisch streift er alles, was Gott in den letzten Monaten offenbart und freigesetzt hat. Es geht um die Wolke der Zeugen, mit denen wir vereint sind, um die Bereitschaft, wie Jan Hus sein Leben ins Reich Gottes zu investieren,  um den Streitwagen Jehus, der zum Kampf bereit ist und vieles mehr (kann man hier anhören: http://www.hauskirchen-konstanz.de/botschaften/category/28-step-4-%E2%80%93-das-zeugnis-der-m%C3%A4rtyrer-juli.html). Anschließend ist Zeit für den freien und inspirierten Lobpreis der Gemeinde, bis innegehalten wird, um Eindrücke und Prophetien weiterzugeben. Hier ein kurzer Ausschnitt aus meiner Sicht:

1. Etwas Neues ist geboren / 2. Der Geist Elias UND der Geist des Mose lebt heute. Es ist der prophetische und der Apostolische Geist, der uns in Deutschland jetzt bewegen wird. / 3. Die Deutschen kommen, die Zeit der Ausländer (ausländische Prediger) ist vorbei.

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Auf dem Heimweg sehen wir einen Truck, mit einer großen Welle hinten und einigen Flaggen Europas an der Seite. Wir sehen es als eine Bestätigung. Es war eine sehr gute und wichtige Zeit, ein Stück Zurüstung für die Zukunft. Die Welle kommt – sind wir vorbereitet?

~ von risced - 15/07/2015.

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