Konstanz, zum Gedenken an den tschechischen Reformator Jan Hus

4.7.2015

Mit 9 Leuten aus dem Ruhrgebiet haben wir es gestern geschafft, bei wunderbar sonnigem Wetter (38 Grad), Konstanz und unser Quartier in der Pension Rose nach 7-stündiger Anreise zu erreichen. Für 1 Stunde Pause auf dem Rastplatz brauchten wir 1 Stunde Fahrt, um uns bei Aircondition im Auto wieder von der Rast zu erholen.

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Um  8 Uhr abends trafen wir uns in der Altstadt und sind ein wenig herumgelaufen, um schließlich Richtung Hafen zu gehn, wo wir plötzlich vor der Statue der Imperia standen. Zwei Leute  hatten ernsthafte Probleme, sich unterhalb der Satue in einen offenen Biergarten zu setzen. Es entstand eine Diskussion um Götzenopferfleisch – schließlich entchieden wir uns zur Rücksichtnahme und suchten einen anderen Ort, wo wir dann einen guten Platz fanden. Ein sehr interessanter Auftakt.

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Die Imperia ist eine 9 Meter und 18 Tonnen schwere Statue im Hafen von Konstanz, die sich dreht. Auf ihren erhobenen Händen trägt sie zwei zwergenhafte nackte Männlein. In der rechten Hand einen Mann, der auf seinem Haupt die Königskrone trägt und einen Reichsapfel in der Hand hat. Die Figur in ihrer Linken trägt eine päpstliche Tiara und sitzt mit übereinandergeschlagenen Beinen.

5.7.

Heute vormittag wollen wir zum See schwimmen gehen, unsere Pension ist nur ein paar hundert Meter vom Bodensee entfernt. Das war eigentlich gar nicht so geplant, finden wir aber richtig gut, bei einem Wetter von 36-38 Grad.

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~ von risced - 05/07/2015.

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