Hallo Bamberg – ich komme

Hatte eine gute Reise, wieder mit Mitfahrgelegenheit – sehr interessant. Sechs Stunden hat die Fahrt gedauert. Von Düsseldorf, wo ich abgeholt wurde, bis Köln, wo ein weiterer Mitfahrer zustieg, über die A 4 auf die A 45, dann auf die A 66, dann quer durch auf die A 7 – das alles hat gedeauert, aber es war gut so, denn ich konnte mich 5 Stunden ununterbrochen mit dem Fahrer unterhalten.

Ein Deutscher, ein halber Sikh (religiöse Gruppe aus Nordindien) mit weißem Turban. Ein Yogalehrer, der seit 15 Jahren zu einer Yogagruppe in Deutschland gehört. Im Gespräch haben wir gestegestellt, dass er ungefähr die gleiche Tätigkeit ausübt wie ich, er reist durch ganz Deutschland, macht Seminare und Konferenzen, caocht Einzelpersonen und bringt Meditationsgruppen zusammen. Wie haben viele Parallelen festgestllt. Er erzählte mir seine Geschichte, seine Ängste, seine Fragen und seine Suche nach Orientierung – gerade ist er in einem Prozess, wo er die Bedeutung Jesu in seinem Leben versucht herauszubekommen. Gott hat oft zu ihm durch Träume gesprochen, ich konnte 4 davon so interpretieren, dass es für ihn Antworten auf wichtige Fragen waren, die alle mit Gott und der Heilsgeschichte zu tun haben.

Sowas habe ich noch nie erlebt. Er hört Jesus an die Tür klopfen, ich darf ihn ermutigen zu öffnen und teile ihm prophetisch mit, dass Gott ihn, wenn er Jesus nachfolgt, in die Gruppe der 4000 Yogaleute in Deutschland als Apostel sendet.

Die Reise ist schon wieder beendet, bin heute Morgen um 0.30 nach Hause gekommen. Wieder konnte ich im Auto sehr gut Zeugnis geben, diesmal einem Death Metal Fan, Musiker und Filmproduzent, der  in den letzten Jahren eine Scheidung hinter sich gebracht hat und gerade in den letzten Tagen sichvon seiner Freundin getrennt hat. Es ist die traurigste Zeit seines Lebens, in der er jetzt ist, sagte der 44- jährige. Er hatte ein starkes Mitteilungsbedürfnis, kein Wunder. Dass Jesus für ihn eine Bedeutung haben sollte, konnte er nicht annehmen – seine Mutter ist stark gläubig und betet stark für ihn. Gott segne ihn.

Leider hatte ich wieder kaum Gelgenheit im Internet zu sein   – deshalb schreibe ich jetzt, zu Hause nach. Die Tage waren vollgepackt. Freitag Abend Gespräch mit meiner Nichte, Samstag Besuch bei Adriana und Franz, neben Persönlichem ging es um die Übersetzung meines Jüngerschaftsmaterials ins Rumänische, danach traf ich mich mit Olga und Andreas, den Verantwortlichen der einen einfache Gemeinde in Hallstadt und dann am Abend mit meiner Schwester und Schwager.

Am Sonntag kamen wir dann alle zu einem Netzwerk treffen zusammen. Es gab ein langes Grundsatzgespräch, über die Frage, wie es in Zukunft weitergehen sollen. Ergebnis: Es wird regelmäßig ein Mal im Monat in Gundelsheim einen Netzwerk- Gottesdienst geben und wöchentlich werden sich unter der Woche in Hallstadt und in Gundelsheim zwei Gruppen zum Hausgemeindeabend treffen. Preis dem Herrn, wir haben gemerkt, dass Jesus seine Gemeinde baut, trotz unserer Schwächen und Fehler.

~ von risced - 25/11/2011.

Eine Antwort to “Hallo Bamberg – ich komme”

  1. Wunderbar! Mit dem Geist Gottes auf dem JESUSWeg!

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