Wieder in Janoshalma/ Ungarn

Im April diesen Jahres war ich zum ersten mal in Janoshalma, ca. 200 km südlich von Budapest und lehrte über einfache Gemeinde. Der Missionspastor Georg, wollte eine Fortsetzung und lud mich als Gstsprecher zu einer Freizeit ein, über das Thema Jüngerschaft eine ganze Woche morgens und abends zu sprechen. Eine nette Gruppe, viele aus Baptistengemeinden.

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Grundlagen der Jüngerschaft, geistliches Wachstum, Training, Aufarbeitung der Vergangenheit und anderes sind Themenbereiche. Georg ist ein hervorragender Übersetzer, ein deutschstämmiger Ungar. 

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Auch für das leibliche Training gibt es Gelgenheit. Schwimmen und Nordig Walking.

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Nachdem ich ueber geistliches Wachstum gelehrt habe, kam heute das Thema „Haushalterschaft“ und ich begann mit den Ressurcen, die Gott uns zur Verfuegung gestellt hat, natruerlich auch mit unseren natuerlichen, und da auch mit den Motivationsgaben. Heute abend kommt die Fortsetzung und morgen Vormittag ist der Abschluss und dann ist die Freizeit fuer die Leute auch schon zu Ende. Jetzt sitze ich in Kiskunahals einer kleinen Stadt in einem Internetcafe, waehrend andere im Schwimmbad sind (vorgestern war ich auch da) es ist ein Heil- und Thermalbad, also sehr gesund – ich ziehe aber jetzt das ungesunde Intenet vor.

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Die Freizeit/ Seminar ist jetzt zu Ende, die Leute sind nach Hause gefahren und ich warte auf einen jungen ungarischen Theologiestudenten, der sich mit mir treffen will, wir holen ihn jetzt vom Bahnhof ab. Er will im nächsten Jahr nach Dtl kommen und bei mir (Taube) ein Praktikum machen und deutsch lernen. das sehe ich als eine besondere Sache. Morgen machen wir eine Rundreise mit David und einem Ehepaar aus Schweden nach Südungarn, Mohach, Borjat, Pece, ca. 250 km.

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Gestern hatten wir einen sehr schönen Einsatz in einer Zigeunersiedlung (s.o.), die Kinder und Eltern waren sehr offen, ich habe eine kleine Geschichte erzählt und wir haben Kinderlieder gesungen. Danach hat mir Georg noch gezeigt, wo er den Zigeunermännern helfen will um z.B. neue Fenster einzusetzen und Löcher in den Hauswänden auszubessern, da es sonst im Winter problematisch wird – jetzt ist ja ncoh warm. Auch plant er hier als Projekt ein Gemeinschaftshaus zu bauen (da ist eine leerstehende „Ruine“), um regelmässig zentrale Angebote durchzuführen.

Jetzt sitze ich hier am Flughafen Dortmund und warte auf meinen Flug zurück nach Dortmung. Ich hatte hier noch kurz ein einstündiges Treffen mit einem potentiellen Afghanistan Missionar und seiner Frau, denen ich helfen konnte und sie ermutigte, nächste Schritte zur Verwirklichung zu gehen. Halleluja – eine wirklich ausgefüllte Zeit. Ein gutes Programm, das für mich zusammengestellt hatte. Und Georg hat schon drei weitere neue Projekte geplant, zu denen er mich einladen will.

Bin jetzt am Flughafen in Budapest kurz vor dem Heimflug – hier die aktuelle Diashow dazu:

http://www.kodakgallery.de/ViewSlideshow.action?&localeid=de_DE&collidparam=5409723610233.1084198501233.1253638284572/

~ von risced - 16/09/2009.

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