Statt Rumänienland das Frankenland

Eigenlich wollte ich um diese Zeit wieder in Rumänien sein, war alles schon getimt, doch es kam anders. Wie die Israeliten in der Wüste sich nur dann in Bewegung setzten konnten, wenn die Wolke sich bewegte, so konnte ich mich nur so bewegen, wie Gottes Führung es erlaubte. Erst, als ich vor „verschlossenen Türen“ stand, wurde ich an die Prophetie von vor 3 Monatenerinnert, die besagte, dass es dieses Jahr kein Sommercamp in Rumänien geben wird. Tatsächlich bewegte sich nichts, trotz meiner Anstrengungen . Kurzfristig kamen dann drei Einladungen nach Franken –  Gottes Plan für die einfache Gemeinde dort  steht auf Gottes Agenda.

Von Nürnberg über Bamberg nach Gefrees.

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Dieses Mal freue ich mich, dass meine Frau dabei ist – Angekommen in Nürnberg  Besuch bei Verwandten und dann weiter nach Gundeslheim bei Bamberg, wo schon die Jüngerschaftsgruppe  von M. auf uns wartete. Bei einem ausführlichen Brunch, das von 10 bis 13 Uhr dauert erzählt der neu hinzugekommen Ehemann einer Jüngern, wie er vor etwa 6 Wochen zum Glauben gekommen ist. Jesus begegnete ihm ganz persönlich im Krankenhaus, beim Hören eines katholischen Gottesdienstes, zu Hause erlebete er eine starke Erfüllung im Heiligen Geist. Wir stellen fest, dass nur noch die Taufe mit Wasser fehlt. Ich bin überrascht, als unser Gastgeberin schon das Wasser dafür in die Badeanne einlaufen lässt. Geagt getan – wir taufen ihn. Wir erleben , was es heißt, sich mit den Freuenden zu freuen und mit den Weinenden zu weinen. Nach der Freude über die Geburt und über die Erlbenisse einer neuen Geburt fühlen wir mit den Schmerzen einer Jüngerin, die uns später ihre Kämpfe und Schwierigkeiten erzählt, wo wir dann im Gebet für sie einstehen.

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Wir bewegen das Wort „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, dann bleibt es allein und bringt keine Frucht“.

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Samstag Abend kommen wir in Gefrees, bzw. in Kornbach an, bei Peter und Brigitte.

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Am Sonntag gibts einen Gottesdienst mit Abendmahl mit drei Familien im Wohnzimmer. So wie bei uns in Essen, mit Konga, Rhythmusei und Schellenring. Wir sprechen über Einfache Gemeinde, bzw. Hausgemeinde sie hat eine verständliche Grundlage. Als langjähriges Christ skizziere ich ein wenig 30-40 Jahre der Pilgerschaft, die die Gemeinde zrückgelegt hat, aus meiner Sicht, ich mittendrin und was mir dabei deutlich wurde. Und warum wir jetzt bei einfacher Gemeinde gelandet sind und das gut finden. nach dem Abendmahl entwickelt sich noch ein gutes Gespräch darüber.

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~ von risced - 07/08/2009.

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