Rumänien, Vatra Dornei im August 2018

•15/08/2018 • Schreibe einen Kommentar

Unsere Rundreise ging weiter, etwa 70 km der Bistritz flussaufwärts nach Vatra Dornei, einem Ort mit 15000 Einwohner im District Suceava. Es ist eine alte Kurstadt (Bad) mit vielen Touristen im Sommer. Hier lebten etliche Vorfahren von mir. In 5 Jahren Besuch waren wir mittlerweile schon in allen Gemeinden und wollten diesmal unabhängig arbeiten, d.h. selbst evangelisieren und mit selbstgemachten Flyern zu zwei Gesprächsabenden einladen. Am Ankunftstag wollte ich aber noch der Einladung folgen um in der Adventistengemeinde zu predigen.

photo_2018-08-15_18-07-17

An zwei Tagen luden wir im Kurpark zum Gesprächskreis am Abend in der Villa Musetti ein. Es kamen jeweils vier Leute und ich sprach über Jüngerschaft und über Gemeinde. Wir waren zufrieden.

Einer der Teilnehmer, der Rumäniendeutsche Johann besuchte uns an zwei Tagen auch in unser Pension und kochte für uns und führte uns durch den Bergwald. Sehr schön.

Zu einem Tagesausflug nach Bistrita, dem Tor zu Transilvanien (eine alte Stadt der Siebenbürger Sachsen) reichte es auch noch. Wieder eine gute Zeit.

Rumänien, Farcasa im August 2018

•15/08/2018 • Schreibe einen Kommentar

Wie in 5 Jahren vorher schon folgt auch in diesem Jahr unsere obligatorische Rumänientour durch zwei Regionen des Karpatenvorlandes, Neamts und Suceava. Landung in Tirgu Mures – Übernachtung diesmal in einer neuen Pension, Casa Design.

Am nächsten Tag weiter nach Farcasa, Pensiunea Orizont, umgeben von Bergen – wir fühlen uns wie zu Hause angekommen.

Am ersten Tag um die Mittagszeit besuchen wir Flaviu aus Bukarest (im Gruppenbild rechts), den ich aus Facebook kenne, er schaut oft meine Livevideos an, um ein wenig Deutsch aufzuschnappen. Er hat Urlaub und besucht seine Eltern hier, seine Mutter ist ein Siebenbürger Sächsin.

Nachmittags machen wir uns auf den Weg ins Camp, wir laufen schon mal los, an der ca. 300 Jahre alten Holzkirche vorbei, entlang am reißenden Gebirgsbach Farcasa. Mihai kommt nachgefahren und nimmt uns dann mit. Der viele Regen hat einen Teil des Weges weggewaschen, sodass sein Auto etwas Mühe hat.

Im Camp warteten einige Kinder und Jugendliche auf uns. Später kamen Marius und Anna, zwei ihrer Kinder und 4 Mädchen aus dem Casa Imanuel in Durlesti (Moldawien) nach. Noch war das ganze Gelände ziemlich naß, Trotzdem bleiben die meisten über Nacht hier, während wir wieder in unsere schöne Pension fuhren.

Auch am nächsten Tag war Camp angesagt, Rilona und ich sprachen zu den Jugendlichen und Kindern über das ungeteilte Herz in Jesus. Abends feierten wir den Geburtstag von Marius in der Pension.

Am dritten Tage verließen wir Farcasa, um nach Vatra Dornei zu fahren, kamen aber fünf Tage später wieder zurück und verbrachten noch zwei Tage mit Mihai, um ihn für seine Arbeit zu beraten.

Nachfolger Jesu Netzwerktreffen in Maicha im Juli 2018

•18/07/2018 • Schreibe einen Kommentar

Zu fünft machten wir uns auf den Weg vom Ruhrgebiet, Johannes am Steuer seines Polos, ich als Beifahrer und unsere Freunde aus Moldawien, Emil, Wassili und Andrei. War eng, aber es ging.

bty

Mit insgesamt 20 Teilnehmern, Kinder eingeschlossen, war unsere Devise Gemeinschaft, mehr Kennenlernen und von Gott hören, was dran ist für das Netzwerk und die Dienste.

Morgens gab es zu den Themen „Für und Wider Hausgemeinde“, „Meine Berufung“ und „Die Frage der Aussendung“ jeweils Gruppenarbeit. An drei Abenden hörten wir Vorträge in der Scheune, zuerst von Horacio, dann von Helmut und Heidi und am letzten Tag von Richard.

Außerdem machten wir Lagerfeuer, hatten eine Taufe im See, feierten das Abendmahl, machten Ausflüge in mittelalterliche Städte und Wanderungen in der Umgebung. Es war eine super gute Zeit, die jeder genossen hatte. Danke Jesus – es ruft nach Wiederholung.

In der Slowakei im Juni 2018

•30/06/2018 • Schreibe einen Kommentar

Auslöser war die Adresse von einer Person aus Poprad, bei der ich vermutete, dass sie mit mir verwandt ist. Die Person  traf ich nicht an, aber was ich traf, das war bemerkenswert.
Um nach Poprad in die Zips, einem ehemaligen Deutschgebiet zu kommen, plante ich meine Reise über Polen, Krakau. Bei der Anreise gab es die erste Überraschung: Eine afghanische Studentin, die schon neben mir im Flugzueg saß reiste mit mir im Bus nach Krakau. In der zwei-stündigen Unterhaltung öffnete sich sehr für Jesus.
In Krakau selbst traf ich bei meiner Stadtbesichtigung einen nach Wahrheit suchenden 25-jährigen Mann, dem ich helfen konnte.

Nach zwei Tagen reiste ich weiter, meinem eigentlichen Ziel, die Slowakei entgegen. Ich traf in Poprad die ersten Kontaktpersonen, Jana und Roman, die ich schon in facebook kennengelernt hatte. Sie arbeiten in einer christlichen Reha- einrichtung in einem Vorort von Poprad.

Bei unserer ersten Unterhaltung stellte sich heraus, dass sie als Gruppe innerhalb der evangelischen Kirche in einer Neuorientierung stehen und seit einigen Wochen über Hausgemeinde nachdenken. Halleluja, da kam ich ja genau zum richtigen Zeitpunkt. Sie luden mich ein, zu diesem Thema einen Vortrag zu halten.

Am zweiten Abend brachte ich mein Seminar „Sucht und Selbstzerstörung“, das ich im Mai schon in Durlesti in Moldawien im Casa Imanuel durchführte. Zu meiner Überraschung stellte sich heraus, dass der Leiter der Einrichtung 2003 in Essen im Haus Bruderhilfe zur Hospitation gewesen war, wo ich bis 1989 als Sozialarbeiter gearbeitet hatte – was für eine Führung.

Alenka hatte ich auch in facebook kennengelernt. Sie war so nett, mir ihre Gemeinde, die schönen Berge und die alten Zipser- deutschen Städte zu zeigen.
Es war wirklich eine schöne, sinnvolle und ausgefüllte Zeit in der Slowakei, auch wenn ich keine Hinweise über meine Vorfahren gefunden habe – vielleicht beim nächsten Mal.

Ungarn im Mai 2018

•29/05/2018 • Schreibe einen Kommentar

Im Team mit 5 Personen (Xander, Ivonne, Rilona, Rita und Richard) reisen wir nach Ungarn und werden uns in Janoshalma und in Budapest aufhalten.
Am Flughafen angekommen holt uns Georg Bayer, der Leiter vom Agape Zentrum in Janoshalma ab. Mit dem Bus der Mission werden wir die nächsten Tage unterwegs sein.

Nach dem guten ungarischen Mittagessen und einer angemessenen Ruhezeit machen wir uns schon auf, zum ersten Ziel, das Thermalbad im 20 km entfernten Kiskunhalas.

Das war gut und genug für den ersten, den Anreisetag. Morgen ist Samstag, wir wollen uns Zeit zum Bibellesen und Gespräch nehmen. Am Nachmittag ist Hausgemeindetreffen in einer Roma- Familie, dafür wollen wir fit sein. Ich spreche über Pfingsten und was es für uns als Gemeinde heute bedeutet. Der Zigeuner- Evangelist Joseph und einige andere freuen sich, mich wiederzusehen und fühlen sich innig verbunden. In den vergangenen Jahren war ich schon zwei bis drei Mal bei ihnen und habe über Jüngerschaft gelehrt.

Am Pfingstsonntag ist Fortsetzung. Wir treffen uns in der Hausgemeinde von Georg und Agi im Missionszentrum, im Freien. Zweiter Teil von Pfingsten: Wir lesen Apg.2 – ich sehe drei Teile darin. Jemand fragt schon beim ersten Teil, was es mit dem Sprachenreden auf sich hat und ob es das heute noch gibt. Eine rege Diskussion wird angestoßen, in der Xander sehr gute Erklärungen abgeben kann.
Außerdem hat Rilona und Selma, das zweitletzte Enkelkind der Bayers Geburtstag – ein wenig Geburtstagsstimmung kommt am späten Nachmittag auf.

Am Montag kommt Ivonne auf die Idee, im Nachbarhof reiten zu gehen, sie hatte sich darauf eingestellt, weil Georg damit Werbung gemacht hat. Leider gibt es heute keine Reitstunde. Kurzentschlossen fährt Georg mit uns nach Hajos, einem Weinkellerdorf der Donauschwaben, die sich vor 250 Jahren hier angesiedelt haben. 1500 Häuser mit Weinkeller in den Weinberg heineingebaut – erstaunlich. Wir finden einen geöffneten und kaufen uns eine Flasche Weiswein – eine gute Unterhaltung mit Donauschwaben folgt, wo wir auch von Jesus sprechen.

Unser nächstes Ziel, am Dienstag ist Baja, an der Donau gelegen. Vorbei an großen Weinfeldern liegt der Ort an der Sugovica, einem halbkreisrunden Zufluss in die Donau. Wir genießen die Stadt, die schönen Bauten und den Fußweg zur Flussmündung – herrlich, danke Jesus.

Am Abend besuchen wir die dritte Hausgemeinde, diesmal wieder in einer Roma-Familie. Der Hausvater ist schon ein paar Jahre gläubig und kann als Vorbild Neubekehrte anleiten. Wir freuen uns über sein Engagement und ermutigen ihn mit Worten in einem guten und intensiven Gespräch. Wir essen Pörkelt (wie unser Gullasch) mit Kartoffeln und selbst gebackenem Brot. Sehr schön war das.

Am Mi. wollen wir wieder ein Themalbad aufsuchen, diesmal in Kiskunmajsa. Es liegt in der Nähe der Puszta. Wir wollen die natürlich auch besuchen und zwar zuerst. Es wird ein interessanter und voller Tag.

Fast jeden Morgen nehmen wir uns Zeit, um gemeinsam in der Bibel zu lesen und darüber zu reden. Reihum schlägt jeder einen Text vor. Das hilft uns sehr und stärkt die Gemeinschaft.
Wir fahren noch einmal an die Donau, besuchen Kolocsa eine alte Bischofstadt, Kunferheto und den See dort und essen Eis und Langos in Kiskunhallas, bevor wir am Do. Morgen am Bahnhof von Georg und Agi Abschied nehmen, Richtung Budapest.

In Budapest wartet ein strammes Sightseeing- Programm auf uns – puuh. Bei heißen Temperaturen schaffen wir das ganz gut und freuen uns auf das schnuckelige Hostel.

Super Team, interessante Sachen zu sehen, gute Begegnung mit drei Hausgemeinden und gute Gruppengespräche. Danke Jesus für diese Zeit in Ungarn. Gerne wieder, vielleicht schon im nächsten Jahr.

Moldawien im Mai 2018

•14/05/2018 • Schreibe einen Kommentar

Schon wieder geht`s nach Moldawien und das jetzt im 9. Jahr – die Freundschaft ist stark. Dieses Mal lande ich wieder am Flughafen in Bukarest und besuche erst einen rumänischen Facebook-freund, Flaviu ist sein Name, ein Computerspezialist, bevor ich mich auf den Weiterweg mache.

 

Am Abend des nächsten Tages fahre ich mit dem Nachtzug nach Chisinau, wie immer eine aufregende Reise. Ich mache im Zug ein Facebook- Livevideo. Nach kurzem Schlaf komme ich am 3. Tag um 9.30 morgens in der Hauptstadt Moldawiens an.

 

Der Tag wird entspannend, wir haben vieles zum Austauschen, ich treffe Marius, Anna und Emil. Um so voller wird der Samstag: ein Seminar mit jungen Leuten aus dem Haus, der Stadt und der Uni, zu dem Thema „Durch Abhängigkeiten zur Selbstzerstörung“. Am Nachmittag ist das tägliche Stadtgebet dran, jeden Tag ist eine andere Person in Verantwortung, Leute zum Gebet zusammenzubringen. Wir schließen den Tag mit dem wöchentlichen Hausgemeindetreffen im Educational Center in Durlesti.

 

Am Sonntag sind wir eingeladen, in einer Gemeinde in der Nachbarstadt Ialoveni zu predigen. Wir treffen uns im großen Haus eines Geschäftsmannes. Rechtzeitig erreichen wir wieder Chisinau um 13 Uhr, denn da ist Gemeindetreffen bei Emil in der Ismaelistreet. Zum Abschluß gehen wir noch um 18 Uhr in die Stadtmitte zum Denkmal und treffen dort eine große Gruppe Jugendlicher aus verschiedenen Gemeinden zum Lobpreis und zum Stadtgebet. Sie machen das schon seit 5 Jahren an jedem Sonntag.

 

Am Montag machen wir (Emil, Wassili und ich) uns auf die geplante Rundreise nach Südmoldawien. Unser erster Anlaufpunkt ist Comrat, die „Hauptstadt“ der autonomen Region Gagausien. Hier leben viele von Türken abstammende Christen, Russen und Rumäner. Ohne konkrete Kontakte lassen wir uns vom Heiligen Geist leiten und treffen eine junge orthodoxe Frau, mit der wir erfolgreich um Befreiung beten und eine Postbotin, die die frohe Botschaft mit offenen Armen aufnimmt.

 

Am nächsten Tag treffen wir den Pastor der hiesigen Baptistengemeinde, ein Leiter des Bundes hier im Süden. Wir wollen ihn überzeugen, einen befreundeten Evangelisten aus Chisinau einzuladen, der alle Städte im Land besucht, um sein Programm „Gebet für Moldawien“ durchzuführen. Wir unterstützen aktiv die Verbreitung dieser Arbeit.

 

Am selben Tag reisen wir weiter in ein kleines Dorf im Westen, auf dem Weg nach Cahul. Wasili, der Gemeindeleiter empfängt uns freundlich und zeigt uns gleich ihr Gemeindehaus, das mit holländischer Hilfe gebaut wurde. Sie machen hier auch Armenspeisung und eine gute Kinderarbeit, in der seine Frau und Tochter engagiert sind. Am Abend sind wir noch im Nachbarort in einem Gemeindehaus zum Predigen eingeladen, die beiden Gemeinden kommen zusammen. Nach dem Godi gibt es noch was zu essen.

 

Am nächsten Morgen bringt uns Stefan, in dessen Gemeinde ich gepredigt habe, nach Cahul. Er, sein Sohn und Wasili der andere Gemeindeleiter arbeiten hier in einer Baufirma, sie setzen uns in der Nähe von Gabriel, einem rumänischen Missionar, ab.

 

Es ist noch früh am Morgen. Nachdem wir unser Gepäck in Gabriels Haus gelassen haben erkunden wir die Stadt und erleben großartige Dinge. Zuerst beten wir für einen heruntergekommen Familienvater um Heilung und Bekehrung. Er sitzt am Straßenrand, seine Frau hat ihn rausgeworfen. Dann sprechen wir eine zeitlang mit einem alten kranken Mann, der vor seinem Haus sitzt und beten um Heilung. Danach brauchen wir eine Erfrischung und kehren in einem Cafè ein. Dort spricht uns die Putzfrau an – im Gespräch mit Wasili öffnet sie ihr Leben und bekehrt sich auf der Stelle. Halleluja.

 

Nachmittags um 3 sind  wir mit Gabriel in seinem Büro und Evangeliumshaus verabredet. Als Missionar arbeitet er zwar für die örtliche Brüdergemeinde, hat aber auch seine eigene Arbeit zur Literaturverteilung gegründet. Abends gehen wir mit ihm und seiner Familie zum Gottesdienst in die Gemeinde, wo ich predige.

 

Schon ist die Zeit zu Ende und wir fahren am nächsten zurück nach Chisinau, wo ich dann am Abend den Nachtzug zurück nach Bukarest nehme und morgens mit dem Flieger wieder in Dortmund lande, zurück in der Heimat.

In Ostdeutschland auf der Suche nach den Wurzeln

•23/04/2018 • Schreibe einen Kommentar

Mit Dieter aus der Hausgemeinde Bochum mach ich mich am 18.4. auf die Reise nach Ostdeutschland, um unsere Verwandten aufzusuchen.

 

Wir machen in Berlin Halt, besuchen dort Connie zum Abendessen – sie hat auch Monika, Maximilian und David eingeladen. Es mutet sich an, wie die Gründung einer neuen Hausgemeinde. Alle drei sind einfach unterwegs und wir haben eine großartige Gemeinschaftszeit. Es bedarf noch Gebet und Absprachen.

dav

Am nächsten Morgen fahren wir weiter Richtung Osten und kommen zunächst nach Seelow, wo bekannterweise die letzte Schlacht der NS- Armee 1945 auf den S. Höhen stattfand.

 

Im Museum dort gibt es einiges über diese hässliche Geschichte unseres Landes zu sehen – es wird für uns zu einer Exkursion in das Unterbewußtsein unseres Volkes.

 

Nach einer kleinen Stadtbesichtigung und einem Mittagessen im dortigen Krankenhaus – wo ich im Juni 1953 geboren wurde – setzten wir unsere Fahrt fort nach Frankfurt/ Oder.

 

Angekommen stationieren wir aber in Subotice, in der mit Frankfurt verwachsenen polnischen Stadt auf der anderen Seite der Oder.

 

Die alte Hansestadt Frankfurt ist sehr sehenswert, wir schauen uns die schönsten Plätze an und treffen uns am Abend mit Karl-Heinz, meinem Cousin und seiner Frau Petra im Rathauskeller zum Bier mit Essen.

 

Petra hat uns tag´s drauf zu ihrer Geburtstagsfeier eingeladen, im Garten ihres Hauses.

dav

Am folgenden Tag wollen wir wieder in die Gegend von Seelow fahren, denn dort wohnte der Vater von Dieter in Podelzig und meine Eltern und ich bis zum 4. Lebensjahr in Hackenow. Zwei kleine Dörfer, die wir suchen. Hier mein Cousin Uwe mit Dieter an seinem Haus in Hackenow und unten das Haus meiner Eltern, ein paar Straßen weiter, in dem wir Anfang der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts als Familie lebten lebten.

 

Nun auf zum dritten Cousin Gerd, der hier noch in der Gegend wohnt, etwa 35 km entfernt, in ländlicher Gegend an der Oder. Er hat auch noch einen alten Trabi, mit dem er Gartenabfälle wegfährt.

 

Am letzten Tag der Reise, den 22.5. machen wir uns wieder auf den Heimweg. Es war eine sehr interessante Zeit hier im Osten, bei unseren alten Verwandten. Kontakte stärken die Freundschaft.